Bapff


Veröffentlicht von am 29. Juni, 2013

Man kann an fast allen Dingen im Leben sparen – man kann billige Lebensmittel kaufen, man kann seinen Internetanschluss finanziell sehr an seine Bedürfnisse anpassen und noch vieles mehr – die größten potentiellen Ersparnisse liegen aber in Aktionen, die man nicht allzu oft erlebt – Urlaub, Verletzungen, Kauf von teurer Technik und so weiter.

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Man sollte alle Preise gegeneinander abwägen, nur so kann man auch wirklich sparen.

Ein Beispiel: Man braucht gerade Zahnimplantate. Die Krankenkasse kommt dafür fast nie oder nur teilweise auf und was bleibt sind Preise bis zu 9000 Euro – für normal verdienende Menschen fast nicht aufzubringen. Mit Seiten wie www.medikompass.de/implantat.php kann man allerdings mit ein wenig Glück sehr viel Geld sparen – so wird aus 8000 Euro für ein Zahnimplantat ganz schnell nur noch 4500 Euro beim gleichen Arzt. Die Funktionsweise könnt ihr übrigens auf der Homepage nachlesen.

Man sollte also auf alles vorbereitet sein. Man sollte sich Vergleichsportale für Hotels, Flüge, Technikprodukte und all die anderen Dinge, die Geld quasi fressen, in die Schnellwahl speichern. So kann man mitunter eine Unmenge an Geld sparen. Alles Vergleichsportale findet man natürlich auf Google, es gibt einfach zu viele, um sie hier alle zu nennen.

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Veröffentlicht von am 6. Mai, 2013

Das Sparbuch wird von vielen als sicherer Hafen für ihre Ersparnisse erlebt. Das liegt vor allem daran, dass die Sparbücher eine lange Tradition bei deutschen Sparern haben. Alles sicher verwahrt, ordentlich abgestempelt in  der Hausbank – weil das Sparbuch so schön von gestern ist, meint man damit auch wieder die alte Sicherheit herstellen zu können, um sich nicht mit den komplexen Verflechtungen heutzutage herumschlagen zu müssen.

Auf einem Sparbuch zu sparen bedeutet allerdings meist mit zwei Zusammengekniffenen Augen Risiken einzugehen und auf Zinsen zu verzichten.

Mit Zinsen zwischen 0.25% und 2 % ist das Sparbuch hoffnungslos altmodisch. Gerade für die Sparkassen sind die Einlagen billiges Geld, mit dem sie profitabel arbeiten, aber dies schlägt sich nicht in den Zinssätzen auf die Sparguthaben nieder. Wenn es doch unbedingt ein Sparbuch sein soll empfehlen sich in jedem Fall überregionale Banken, siehe dazu diesen Artikel im Handelsblatt. Wenn man einsieht, dass das Sparbuch überholt ist fragt sich:

Wohin mit den Mäusen?

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Veröffentlicht von am 6. Mai, 2013

Für eine bereits vorgeschlagene Breite des Portfolios will ich diese noch nicht all zu bekannte Anlagemöglichkeit vorschlagen: Flugzeugfonds. Eine hohe Rendite mit Flugzeugfonds wird momentan Anlegern in diesem Segment für die nächsten Jahre vorausgesagt. Fonds sind im wesentlichen Kapitalsammelstellen, die sich in unterschiedlichen rechtlichen Gestalten realisieren. (GmbH, Kommanditgesellschaft..) In diesem Sammelstellen kommt Geld von unterschiedlichen Kapitalgebern zusammen. Die Fondsmanager bestimmen dann die Details der Geldanlage, und nach einer bestimmten Laufzeit können die Beteiligten Kapitalgeber ihre renditeträchtigen Guthaben wieder ausgezahlt bekommen. Hierbei sind die Fondsmanager zwar relativ frei, die Branche, in die hierbei investiert wird steht aber meist fest. Flugzeugfonds sind nun eine Spielart dieser Fonds, in denen speziell in Flugzeuge und Flugzeugteile investiert wird. Dies sind natürlich meistens ziemlich teure Anschaffungen, die allerdings dadurch möglich werden dass in diesem Fonds viele Beteiligte zusammenkommen. Während es für eine kleinere Fluggesellschaft z.B. nicht möglich wäre jederzeit eine solche Maschine anzuschaffen, investiert die Fondsgesellschaft in das Flugzeug, und verleast es dann an die Fluggesellschaft. Ist der Leasingvertrag abgleaufen wird es verkauft an einen anderen Leasingnehmer verleast. Hierbei werden den Fluggesellschaften natürlich Beträge in Rechnung gestellt, die dazu führen dass am Ende die Anschaffungskosten der Flugzeuge gedeckt sind und eine Rendite übrig bleibt.

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Veröffentlicht von am 6. Mai, 2013

Wenn man eine sichere Anlagestrategie fahren will, lauten die drei wichtigsten Adjektive:
1. Dezentralität, 2. dezentalität & 3. dezentralität.
Das bedeutet jeweils sein komplettes Geld
1.Nicht bei einer Bank, einem Berater, etc unterzubringen,
2.Nicht  in eine Branche, oder in unmittelbar miteinander verbundenen (Zuliefer-)branchen zu investieren.
3. Nicht zum selben Zeitpunkt verfügbar bzw investiert zu haben.

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So ist gesichert, dass man nicht einem einzigen Irrtum, einer einzigen Unwägbarkeit, einem einzigen Währungs-oder Aktiencrash einen Totalausfall zu verdanken hat. Absolute Sicherheit lässt sich mit einer solchen Anlagestrategie allerdings auch nicht herstellen – schließlich kann auch ein Unglück mal mit einem anderen einhergehen. Wenn man Renditeorientierter investieren möchte, empfehlen sich eher einzelne oder Branchengebundene Aktien. Hier ist das Risiko zwar erheblich höher, dafür nivelliert der Gesamtwert des Portfolios bei positiver Kursentwicklung nicht durch andere, fallende oder stagnierende Aktien wie bei der oben beschriebenen, breiten Anlagestrategie

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Veröffentlicht von am 6. Mai, 2013

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Die Anlagemethoden, die es gibt sind genauso vielfältig wie die Interessen der Investoren: Der eine will möglichst sicher das Familienerbe erhalten, der andere will es auf einen bestimmten Wert vermehren, und dies wiederum langsam oder schnell. Wieder andere wollen ihre Rente privat aufbessern, für die Ausbildung ihrer Kinder sparen, sich an einem Unternehmen beteiligen, dabei große oder kleine Risiken eingehen, die Energiewende unterstützen oder auf die eigenen vier Wände sparen.
Allerdings sind nicht nur die Anleger und Anlagearten zahlreich, sondern vor allem Menschen, die mit den Anlegern Geld verdienen. Die Komplexität der Märkte und Finanzprodukte treibt so bizarre Blüten, dass man nur hoffen kann, dass der Berater die Zusammenhänge noch überblickt – die meisten Kunden tun es jedenfalls nicht.

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